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400 Hektar werden in Boos landwirtschaftlich genutzt. Ackerbau und Grünlandnutzung stehen im Vordergrund.
Ohne Ackerbau und Viehzucht wäre nicht nur die Eifel, sondern ganz Mitteleuropa eine große Waldfläche. Erst mit der Landwirtschaft sind Raine und Böschungen entstanden. Waldränder begrenzen die Acker- und Grünlandflächen. Auf den Wiesen und Weiden ist der Kiebitz oder die Bachstelze zu sehen, auf den Äckern zwitschert die Feldlerche. Über die insektenreichen Grünlandflächen jagen Rauch- und Mehlschwalben ihre Beute, in der Dämmerung und nachts werden sie von Fledermäusen abgelöst.
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